Biografie: Aus dem Jungen ist was geworden...

Thomas Koschwitz ist 1975 mit gerade 19 Jahren der jüngste Nachrichtensprecher, der je beim Hessischen Rundfunk gearbeitet hat. Dass er damit den ersten Grundstein als Radiomoderator legt, hat er auch seinem damaligen Deutschlehrer zu verdanken, der Thomas Koschwitz während des Abiturs für den Sprechertest beim Hessischen Rundfunk freistellt.
Nur ein Jahr später moderiert Thomas Koschwitz bereits seine erste eigene Radio-Show “Pop auf Wunsch“ auf hr3. Eine Sendung ist dem eloquenten Thomas Koschwitz aber noch lange nicht genug. Es kommen gleichzeitig noch “Drugstore 1422“ und diverse andere Formate beim Saarländischen Rundfunk dazu.
Doch auch den klassischen Ausbildungsweg verliert Thomas Koschwitz nie aus den Augen. In den Jahren 1975 bis 1980 studiert er Germanistik, Politologie, Soziologie und Sprechwissenschaften aber eher nebenher, denn die Arbeit im Radio war und ist sein Leben.
1981 macht ihn sein großer Weiterbildungsdrang und Arbeitseifer zu einem der jüngsten Begründer und Repräsentanten von hr3. Seine spontanen und sehr charmanten Moderationen verhelfen Formaten wie “Pop und Weck“, “Mittagsdiscotheke“ und “Pop mit Gästen“ auf seinem Heimatsender zu Unverkennbarkeit und großem Erfolg.
Und da sich Thomas Koschwitz immer durch vollsten Einsatz bei einer ihm ans Herz gewachsenen Sache auszeichnet, ist es nur ein kleiner Schritt vom erfolgreichen Radiomoderator zum Erfinder des Megasellers “Kuschelrock“, den er Ende der 80er Jahre aufgrund sensibler Hörerbeobachtung das erste Mal ins Leben ruft.
Als Pionier der deutschen Radiolandschaft konzipiert und moderiert Thomas Koschwitz verschiedene neue Formate, die innovativ und zukunftsweisend die Radiolandschaft prägen sollten. Im Zuge dessen entwickelt er Anfang der 90er Jahre “hr3 0138-6000“, die bis heute zu einer der populärsten Sendungen in Hessen gehört und längst Kultstatus erreicht hat.
Bereits damals zählt Thomas Koschwitz laut Forsa-Umfrage und MA-Untersuchung zu den beliebtesten Moderatoren im Sendegebiet Hessen. Und damit nicht genug. Breite Sympathien werden Thomas Koschwitz nicht nur im Hörfunk zuteil, sondern auch im Fernsehen.
1994 tritt er die Nachfolge von Thomas Gottschalk in dessen erfolgreicher “Late Night Show“ auf RTL an. Rund 750 Stars aus aller Welt zählen zu Thomas Koschwitz´ Gästen. Angelehnt an amerikanische Vorbilder, bringt er mit einer Mischung aus Comedy und ernstem Talk ein neues Format auf die Bildschirme. So lässt sich Thomas Koschwitz als Wegbereiter für die “Harald Schmidt Show“ und weitere daran angelehnte Fernsehformate verstehen.

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